Bau eines "Iglu"

Nachdem wir zum 10-jährigen Bestehen der Schule im Werken eine begehbare Skulptur bauten, entstand der Wunsch, zum 15-jährigen Jubiläum etwas zu bauen, das den Kindern auf dem Pausenplatz eine Möglichkeit zum Rückzug gibt. Es entstand die Idee eines Iglus. Wieder zogen wir als Berater Herrn Werner Nydegger, Bildhauer und Maurer, bei. Er entwickelte eine Bauweise, von der er später feststellte, dass sie im Figurenpark von Nikki de St. Phalle in der Toscana ebenfalls verwendet wurde. Da die Bauweise sehr anspruchsvoll war, konnten die Kinder im Gegensatz zum sogenannten Ungeheuer weniger selber mitbauen. Dafür erstellten die Kinder die Sitzgelegenheit im Iglu mit Herrn Nydegger, den wundervollen Mosaikboden sowie die farbigen Fenster mit Frau Hintermann. Sehr gerne halten sich Schüler auf dem Iglu auf und nehmen am Geschehen von oben teil. Andere Kinder sitzen lieber im Iglu drin. Die Zusammenarbeit mit Herrn Nydegger ist stets sehr anregend und er selber sagte: "Das isch e schöni Büetz."

                                  Boden im Iglu

nach oben